Hier gibt es auch eine „Routa de Miradores“. Mal sehen was die so können.

Es gibt in Galizien viel Gegend … sehr viel Gegend und wenig Menschen. Die Küstenlinie ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wenig Mensch … aber viel Tier
Der nächste Mirador wurde als höchste steilabfallende Klippe mit einer besonderen Aussicht beworben. Der erste Eindruck …

Windräder

viele Windräder


Das ganze Gelände ist ein Geopark mit freilaufenden Wildpferden. Am Eingang des Naturparks sind wir über ein Viehgitter gefahren. Ab dem Gitter liefen dann Pferde und auch viele Fohlen frei rum. Auch weideten Kühe und Kälber frei in der Landschaft ohne Zaun oder ähnliches. Die spazierten einfach gemächlich in der Gegend rum, blieben auf der Straße stehen, schauten einen an und gingen weiter.



Aber dann war da doch noch dieser Ausblick von dieser sehr hohen Klippe ins Meer.

Das nächste Ziel war wieder ein Geografisches – die Schnittstelle zwischen dem atlantischen Ozean und der Golf von Biskaya. Hier treffen die beiden aufeinander oder gehen ineinander über.





So … das war es für heute. Morgen geht es wieder weiter nach Osten. Das nächste Ziel ist ein kleines Hotel bei Pruvia – zwischen Avilés und Gijón. Da machen wir kurz (2 Nächte) Stop, um anschließend in die Picos de Europa zu fahren.



